Archiv für Mai 2013

Zivilklausel in Senat eingereicht

Nach Monaten der Arbeit wird die Debatte endlich im Senat der Uni Münster ankommen: wird die Uni Münster gegen Militärkooperationen und für die Friedensuniversität Münster stimmen? Nach einem Gespräch mit dem Senatsvorsitzenden Oebbecke haben die Senatsstudis den Entwurf abermals verändert (siehe unten) und sind optimistisch, dass die Debatte am 05.06., 14.00 Uhr, in der darauffolgenden Sitzung zu einer Einführung der Zivilklausel führen wird. Doch einige Fragen sind noch offen:
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Danke, Berlin! TU Berlin beschließt Viertelparität

Die TU Berlin hat eine neue Grundordnung. Das Besondere: der „erweiterte akademische Senat“ der Hochschule ist „viertelparitätisch“ besetzt; d.h. die Professorinnen und Professoren haben nicht wie gewöhnlich – an der Uni Münster haben sie 12 von 23 Sitzen im Senat – die Mehrheit, sondern befinden sich mit Studierenden, akademischen und nichtwissenschaftliche MitarbeiterInnen zu gleichen Teilen am Verhandlungstisch.

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Militärforschung, nein danke! Zivilklausel für Münster in den Startlöchern

In einer Sitzung des „Arbeitskreises Zivilklausel“ haben sich Teile der studentische Senatoren und der AStA der Uni Münster auf einen Entwurf für eine Zivilklausel geeinigt. Er soll bis zum 25. Mai in den Senat der Uni Münster eingereicht werden. Als „Erörterungstagesordnungspunkt“ soll das Thema Zivilklausel in der Senatssitzung am 05. Juni das erste Mal diskutiert werden.
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„Ruhe, bitte?“ – Umfrage zu Ruheräumen an der Uni Münster gestartet

In Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro hat eine Studierendeninitiative unter den Studierenden der Uni Münster die Umfrage mit dem Titel „Ruhe, bitte?“ gestartet. Ziel der Umfrage ist es, den Bedarf an sogenannten „Ruheräumen“ festzustellen. Gleich hier geht’s zur Umfrage: https://www.soscisurvey.de/ruheraeume2013/!! Es sind nur sieben Fragen.

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„Rickfelder auf dem Holzweg“ – Studiengebührenabschaffung nicht Schuld an Unifinanzloch

Aus der PM vom 16.05.13, Anlässich des Artikels in der Münsterschen Zeitung „Münster leidet an Rot-Grün“.

Jörg Rostek, studentischer Senator der Uni Münster, widerspricht der Aussage des Münsteraner CDU-Kreisverbandsvorsitzenden Josef Rickfelder, die Abschaffung allgemeiner Studiengebühren sei Schuld an der Finanzmisere der Universität Münster.

„Die Uni Münster hat sogar von der Abschaffung profitiert“, so Rostek, „denn die Landesregierung hat die Campusmaut mit sogenannten ‚Qualitätsverbesserungsmitteln‘ (QVM) ausgeglichen, die höher waren als die eingenommene Studiengebührensumme. Das Problem dabei ist, dass die Höhe der Mittel der zunehmenden Anzahl von Studierenden nicht folgt. Das könnte die Landesregierung gerne ändern.
Über die Ursache des Haushaltsdefizits der Uni Münster lässt sich trefflich streiten, aber die Abschaffung der Studiengebühren ist nachweislich nicht der Grund. Hier sind Herr Rickfelder und die CDU Münster auf dem Holzweg.“

Link zu Artikel in der WN: Uni Münster hat von der Abschaffung der Studiengebühren profitiert

Kürzungsdebatte: Harte Einschnitte verschoben?

Nicht einmal zwei Seiten hat der Brief, der die Informationen enthält, die das Rektorat zuerst nur mit den Dekanen teilen wollte. Freitag Abend gegen 17.00 Uhr ging er an die Senatorinnen und Senatoren; am nächsten Tag stand er schon zusammengefasst in der Zeitung Westfälische Nachrichten. Er enthält das Diskussionsergebnis zwischen Rektorat und DekanInnen, welches folgende Sparvorschläge enthält:
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Was im Senat passiert: Abstimmungen, Berichte und Vorlagen

Nirgendwo erfährt man so viel über die Uni Münster wie im Senat. Den 23 Senatorinnen und Senatoren, bestehend aus zwölf ProfessorInnen, vier akademischen MitarbeiterInnen, drei weiteren MitarbeiterInnen und vier Studierenden, gehen zahlreiche Unterlagen zu. Wir möchten euch einen Überblick über prominente Anträge, Berichte und Vorlagen geben. Fragen? Anmerkungen? Einfach schreiben an: buntelistemuenster@gmx.de

Masterstudienplätze an der Uni Münster: Das sind die Zahlen und Fakten. Nachzulesen im Papier Zahl der Masterplätze und Zahl der Bewerbungen im Wintersemester 2012/2013.

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Senatswahl 2013: Bunte Liste ist offen für alle

Letztes Jahr zogen wir – trotz schmalem Budget und ohne jegliche Parteienunterstützung – mit über 44 % der Stimmen in den Senat ein. Da die Wege im Senat lang sind, wollen wir den Handlungsdruck aufrecht erhalten und uns weiter für euch einsetzen.

Egal ob im Senat oder dessen Ausschüssen, wir machen uns stark für studentische Interessen. Ob du uns einfach nur kennen lernen möchtest, fragen hast oder ob du gerne selbst in den Senat und/oder dessen Ausschüsse möchtest, schreib einfach eine Mail an: buntelistemuenster@gmx.de

Wir freuen uns auf dich!

Mehr über uns erfährst du: hier