„Rickfelder auf dem Holzweg“ – Studiengebührenabschaffung nicht Schuld an Unifinanzloch

Aus der PM vom 16.05.13, Anlässich des Artikels in der Münsterschen Zeitung „Münster leidet an Rot-Grün“.

Jörg Rostek, studentischer Senator der Uni Münster, widerspricht der Aussage des Münsteraner CDU-Kreisverbandsvorsitzenden Josef Rickfelder, die Abschaffung allgemeiner Studiengebühren sei Schuld an der Finanzmisere der Universität Münster.

„Die Uni Münster hat sogar von der Abschaffung profitiert“, so Rostek, „denn die Landesregierung hat die Campusmaut mit sogenannten ‚Qualitätsverbesserungsmitteln‘ (QVM) ausgeglichen, die höher waren als die eingenommene Studiengebührensumme. Das Problem dabei ist, dass die Höhe der Mittel der zunehmenden Anzahl von Studierenden nicht folgt. Das könnte die Landesregierung gerne ändern.
Über die Ursache des Haushaltsdefizits der Uni Münster lässt sich trefflich streiten, aber die Abschaffung der Studiengebühren ist nachweislich nicht der Grund. Hier sind Herr Rickfelder und die CDU Münster auf dem Holzweg.“

Link zu Artikel in der WN: Uni Münster hat von der Abschaffung der Studiengebühren profitiert

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