Vorstellung Kandidat 3: Micha Greif


„Wir müssen die Welt nicht erobern. Es reicht sie neu zu schaffen. Heute. Durch uns!“

Freiheit, Gerechtigkeit & Solidarität liegen mir am Herzen, alles andere ist für mich unerträglich. So setzte ich mich bereits als Klassensprecher in der Oberstufe der höheren Berufsfachschule für Betriebswirtschaft für meine Mitschüler ein und arbeitete bei der von den Vereinten Nationen initiierten lokalen Agenda 21 mit.

Später konzentrierte ich mich auf meine Karriere als Versicherungskaufmann, die mich zuletzt bis in die Position des „Complaint Managers“ bei einer großen IT-Firma führte. In beiden Unternehmen habe ich stets über den Tellerrand geblickt und neben diversen Prozessoptimierungen, auch durch die aktive Mitinitiierung und Unterstützung von Betriebsräten nachhaltige Verbesserungen erreichen können.

Ich studiere jetzt im sechsten Semester Soziologie & Politikwissenschaften, liebe es zu reisen, treibe gerne Sport (Squash über den Hochschulsport & Laufen) und habe große Freude im Engagement für NGOs, so bin ich Mitglied (mehr…)

Vorstellung Kandidatin 5: Lilian „Lilly“ Schwerdtner


Hallo ihr Lieben,

ich heiße Lilly, bin 23 Jahre jung und studiere im Bachelor die Fächer Philosophie und Soziologie.

Ich halte es für wichtig, dass Studierendeninteressen unabhängig vertreten werden, was auch der Grund dafür ist, warum ich mich im Fachschaftsrat Philosophie engagiere. Es macht mir Freude, Verantwortung für meine Kommiliton_innen zu übernehmen und den Uni-Alltag aktiv mitzugestalten. Deshalb kandidiere ich für die Bunte Liste. (mehr…)

Vorstellung Kandidat 9: Marko Farwick


Marko Farwick
Gegenwärtig Referent für Behinderte und chronisch Kranke beim AStA der Uni Münster
Geboren in Steinfurt (mehr…)

Vorstellung Kandidat 6: Sebastian Kluge


Mein Name ist Sebastian und ich studiere Germanistik und Philosophie. Leider nicht mit der selben Leidenschaft wie die meisten Anderen, gleichwohl gab mir das jedoch einen guten Einblick in die Welt des Studiums. Somit habe ich die, aus meiner Sicht, schlechte Umsetzung des Bologna-Prozesses selbst miterleben dürfen.

Ich denke nicht, dass es großer Notwendigkeit bedarf zu erläutern, dass ich während meines Studiums immer mehr miterleben durfte, dass nichts dem entsprach, wie ich mir mein eigentliches Studium vorgestellt hatte. (mehr…)

Zivilklausel in Senat eingereicht

Nach Monaten der Arbeit wird die Debatte endlich im Senat der Uni Münster ankommen: wird die Uni Münster gegen Militärkooperationen und für die Friedensuniversität Münster stimmen? Nach einem Gespräch mit dem Senatsvorsitzenden Oebbecke haben die Senatsstudis den Entwurf abermals verändert (siehe unten) und sind optimistisch, dass die Debatte am 05.06., 14.00 Uhr, in der darauffolgenden Sitzung zu einer Einführung der Zivilklausel führen wird. Doch einige Fragen sind noch offen:
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Danke, Berlin! TU Berlin beschließt Viertelparität

Die TU Berlin hat eine neue Grundordnung. Das Besondere: der „erweiterte akademische Senat“ der Hochschule ist „viertelparitätisch“ besetzt; d.h. die Professorinnen und Professoren haben nicht wie gewöhnlich – an der Uni Münster haben sie 12 von 23 Sitzen im Senat – die Mehrheit, sondern befinden sich mit Studierenden, akademischen und nichtwissenschaftliche MitarbeiterInnen zu gleichen Teilen am Verhandlungstisch.

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Militärforschung, nein danke! Zivilklausel für Münster in den Startlöchern

In einer Sitzung des „Arbeitskreises Zivilklausel“ haben sich Teile der studentische Senatoren und der AStA der Uni Münster auf einen Entwurf für eine Zivilklausel geeinigt. Er soll bis zum 25. Mai in den Senat der Uni Münster eingereicht werden. Als „Erörterungstagesordnungspunkt“ soll das Thema Zivilklausel in der Senatssitzung am 05. Juni das erste Mal diskutiert werden.
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„Ruhe, bitte?“ – Umfrage zu Ruheräumen an der Uni Münster gestartet

In Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro hat eine Studierendeninitiative unter den Studierenden der Uni Münster die Umfrage mit dem Titel „Ruhe, bitte?“ gestartet. Ziel der Umfrage ist es, den Bedarf an sogenannten „Ruheräumen“ festzustellen. Gleich hier geht’s zur Umfrage: https://www.soscisurvey.de/ruheraeume2013/!! Es sind nur sieben Fragen.

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„Rickfelder auf dem Holzweg“ – Studiengebührenabschaffung nicht Schuld an Unifinanzloch

Aus der PM vom 16.05.13, Anlässich des Artikels in der Münsterschen Zeitung „Münster leidet an Rot-Grün“.

Jörg Rostek, studentischer Senator der Uni Münster, widerspricht der Aussage des Münsteraner CDU-Kreisverbandsvorsitzenden Josef Rickfelder, die Abschaffung allgemeiner Studiengebühren sei Schuld an der Finanzmisere der Universität Münster.

„Die Uni Münster hat sogar von der Abschaffung profitiert“, so Rostek, „denn die Landesregierung hat die Campusmaut mit sogenannten ‚Qualitätsverbesserungsmitteln‘ (QVM) ausgeglichen, die höher waren als die eingenommene Studiengebührensumme. Das Problem dabei ist, dass die Höhe der Mittel der zunehmenden Anzahl von Studierenden nicht folgt. Das könnte die Landesregierung gerne ändern.
Über die Ursache des Haushaltsdefizits der Uni Münster lässt sich trefflich streiten, aber die Abschaffung der Studiengebühren ist nachweislich nicht der Grund. Hier sind Herr Rickfelder und die CDU Münster auf dem Holzweg.“

Link zu Artikel in der WN: Uni Münster hat von der Abschaffung der Studiengebühren profitiert

Kürzungsdebatte: Harte Einschnitte verschoben?

Nicht einmal zwei Seiten hat der Brief, der die Informationen enthält, die das Rektorat zuerst nur mit den Dekanen teilen wollte. Freitag Abend gegen 17.00 Uhr ging er an die Senatorinnen und Senatoren; am nächsten Tag stand er schon zusammengefasst in der Zeitung Westfälische Nachrichten. Er enthält das Diskussionsergebnis zwischen Rektorat und DekanInnen, welches folgende Sparvorschläge enthält:
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Was im Senat passiert: Abstimmungen, Berichte und Vorlagen

Nirgendwo erfährt man so viel über die Uni Münster wie im Senat. Den 23 Senatorinnen und Senatoren, bestehend aus zwölf ProfessorInnen, vier akademischen MitarbeiterInnen, drei weiteren MitarbeiterInnen und vier Studierenden, gehen zahlreiche Unterlagen zu. Wir möchten euch einen Überblick über prominente Anträge, Berichte und Vorlagen geben. Fragen? Anmerkungen? Einfach schreiben an: buntelistemuenster@gmx.de

Masterstudienplätze an der Uni Münster: Das sind die Zahlen und Fakten. Nachzulesen im Papier Zahl der Masterplätze und Zahl der Bewerbungen im Wintersemester 2012/2013.

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Senatswahl 2013: Bunte Liste ist offen für alle

Letztes Jahr zogen wir – trotz schmalem Budget und ohne jegliche Parteienunterstützung – mit über 44 % der Stimmen in den Senat ein. Da die Wege im Senat lang sind, wollen wir den Handlungsdruck aufrecht erhalten und uns weiter für euch einsetzen.

Egal ob im Senat oder dessen Ausschüssen, wir machen uns stark für studentische Interessen. Ob du uns einfach nur kennen lernen möchtest, fragen hast oder ob du gerne selbst in den Senat und/oder dessen Ausschüsse möchtest, schreib einfach eine Mail an: buntelistemuenster@gmx.de

Wir freuen uns auf dich!

Mehr über uns erfährst du: hier

Strategieplanung zur Zivilklausel an der Uni Münster

Liebe Studierende,

für Freitag, 26.4. um 14.00 Uhr ist im AStA-Plenumsraum ein Vernetzungstreffen zur Einführung einer Zivilklausel an der Uni Münster gelpant. Studentische Senatoren, AStA und Fachschaftenkonferenz wollen gemeinsam mit anderen Organisationen die Uni Münster auf ausschließlich friedliche Zwecke verpflichten und Rüstungs- bzw. Militärkooperationen an der Uni Münster unmöglich machen.

Macht und helft mit! Seid dabei und bring euch ein!

Eure Bunte Liste Münster

Hochschulzukunftsgesetz: „Debatte hat gerade erst begonnen“

In der Diskussion um das Hochschulzukunftsgesetz stellt Jörg Rostek (Bunte Liste), studentischer Senator für die Philosophische Fakultät der Uni Münster, fest:

„Wenn die Landesregierung nicht durchgreift, werden die Demokratisierung der Hochschulen (Abschaffung der Hochschulräte, Einführung der Viertelparität in den Gremien), die akademische Gleichstellung der Geschlechter, die Transparenz von Drittmitteleinwerbungen, die Steigerung der Anzahl der Studierenden aus der sogenannten Dritten Welt und die Entbürokratisierung des Studiums ein Wunschtraum bleiben.
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Zivilklausel, aktuell

Wie sieht der aktuelle Stand in Sachen Zivilklausel aus? Mittlerweile haben sich die studentischen Senatoren darauf geeinigt, an der Uni Münster eine wirksame und konsensfähige Zivilklausel einzuführen. D.h. eine Zivilklausel, die verhindert, dass an der Uni Münster militärbezogene Forschung und Lehre passiert, aber dabei friedliche Grundlagenforschung weder ver- noch behindert. Unser Senator Jörg hat Dietrich Schulze, einem der führenden Experten in Zivilklauselfragen, ins Boot geholt und seinen Antragsentwurf radikal überarbeitet. Er lautet jetzt:

„Forschung, Lehre und Studium an der Universität Münster dienen ausschließlich zivilen und friedlichen Zwecken. Unter Berücksichtigung der Frage, ob zivile Zwecke verfolgt werden, sind alle Drittmittel in Bezug auf Drittmittelgeber, Zeitraum, Projektverantwortliche, Finanzvolumen, Zielsetzung und Fragestellung vor Beginn des Projekts öffentlich bekannt zu geben.“
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Bunte Liste legt Antragsentwurf für Zivilklausel vor

Die Bunte Liste Münster bekräftigt die Forderung nach einer Zivilklausel für die Universität Münster. Die Hochschulgruppe schließt nicht aus, dass sie einen entsprechenden Antrag in die Sitzung des Senats am 17. April 2013 einreichen wird. Was noch unklar ist: wie schließt man tatsächlich aus, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für die Rüstungsindustrie forschen und so zur rechten Hand des Krieges werden?
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Landschaftsökologie streicht fast alle Abos

Die Fachschaft Geografie/Landschaftsökologie hat ihren Studierenden mitgeteilt, dass ihr Institut entschieden habe, alle 43 abonnierten Zeitschriften, Reihen und Loseblattsammlungen ab 2014 abzubestellen. Ausnahmen sind das „Journal for nature conservation“, „Natur und
Landschaft“, „Geographische Rundschau“ und „Ecological studies“. Als Grund wird vom Institut die angeblich überall notwendigen Sparmaßnahmen angegeben. In einer Umfrage versuchte nun die Fachschaft herauszufinden, wie wichtig den Studierenden die abbestellten Zeitschriften sind. 38 Studierende haben an der entsprechenden doodle-Umfrage teilgenommen. Ob es der Fachschaft gelingt, die Abbestellungen aller oder einzelner Zeitschriften zu verhindern, ist ungewiss.

Landesregierung NRW attestiert Hochschulen Demokratiedefizit

In einem Brief an die Vorsitzende der LandesrektorInnenkonferenz NRW hat NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) den Hochschulen ein „Demokratiedefizit“ bescheinigt. Nicht nur der Landtag NRW habe quasi keinen Einblick in deren Haushaltsführung, sondern den Hochschulen fehle es auch an Legitimation. „Aus Sicht des Parlaments ist Transparenz nicht gegeben, was sich ändern muss.(…)Wenn wir also die Steuerung der Hochschulen durch das Land präzisieren, bedeutet dies letztlich, dass wir eine offene Legitimationsflanke der Hochschulen schließen. Dies zeigt deutlich, dass das Hochschulfreiheitsgesetz auf halber Strecke stehen geblieben ist: Es führt zu einem Demokratiedefizit der Hochschulen“, schreibt die Ministerin.
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„Wer spart wo?“ – Senatsstudis legen erste Zwischenbilanz vor

85 Rückmeldungen, 13 betroffene Uni-Einrichtungen; das ist die bisherige Bilanz der Aktion „Wer spart wo?“, der studentischen Senatoren der Universität Münster. Ziel der Aktion war und ist es, Kürzungen aufzudecken und deren Auswirkungen zu dokumentieren. Schon jetzt zeigt sich, dass die Situation in einigen Fachbereichen für zahlreiche Studierende und Lehrende eine Belastung ist.

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Plenum der bunten Liste

Das Neueste aus dem Senat und dessen Ausschüssen gibts bei unserem Plenum am Montag, um 17 Uhr c. t. in der Brücke (Wilmergasse 2). Außerdem machen wir den Selbsttest: Noch in der ersten Halbzeit prüfen wir den Bearbeitungsstand unserer Wahlversprechen und reden auch über die schon im Mai statt findende nächste Senatswahl.

Interesse? Komm auch du dazu!